Ausweglos – Henri Faber
dtv
Der Psychothriller „Ausweglos“ von Henri Faber lebt von einem Gefühl: eingeschlossen zu sein, ohne Ausweg. Genau daraus entwickelt sich das Kampagnenkonzept. Zwei Türen, kein Ausweg – und die Frage, wann Schuld beginnt: Das zentrale Motiv des Buches wird zur durchgängigen Bildidee und zum roten Faden über alle Kanäle. Das Wording setzt den Ton, bevor die erste Seite gelesen ist – zugespitzt, direkt, bedrohlich: „Dieser Mann lässt dir keine Wahl.“
Die Umsetzung reicht vom Cover bis an den Verkaufstisch. Online übernehmen eine Landingpage mit Henri-Faber-Auftritt, Digital-Banner („Mehr erfahren“) und das Gewinnspiel „Das Ausweg-Los“ die Führung – und holen die Leserinnen und Leser dort ab, wo sie ohnehin unterwegs sind.
Online Kampagne
Den Dreh- und Angelpunkt bildet ein Wortspiel: Aus „ausweglos“ wird „Ausweg-los“ – aus dem Titel ein Los, das über den Ausgang entscheidet. Es trägt das Social-Media-Gewinnspiel und gibt der Kampagne einen aktivierenden Twist, ohne die düstere Spannung zu brechen. Ein wiederkehrendes Absperrband-Motiv verklammert alle Berührungspunkte und fügt Online wie Offline zu einem sofort wiedererkennbaren System. Der aufmerksamkeitsstarke Auftritt für VLB TIX rundet die online Kampagne ab.



OOH Kampagne
Im öffentlichen Raum übersetzt die OOH-Kampagne das Motiv in Großflächenplakate und Infoscreen-Animationen – „Zwei Türen. Kein Ausweg.“ –, platziert an Rolltreppen und in U-Bahn-Stationen.


POS in der Buchhandlung
Am POS führt die Buchhandlungs-Präsentation den Gedanken konsequent zu Ende: ein türförmiges Display, das sich buchstäblich zu den Büchern öffnet, Tisch- und Bodenaufsteller sowie das „Ausweglos“-Absperrband als Inszenierung. Rot, Schwarz, Weiß, Warnband, Tür – jede Maßnahme folgt derselben Bildsprache, sodass die Geschichte vom ersten Kontakt bis zum Kauf konsistent bleibt.





